Gastautor
· Januar 2016
· aktualisiert Januar 2025
Als Mediendesigner:in kreierst du Grafiken, Layouts und Logos für Zeitschriften, Websites oder Computerspiele. Im Studium erlernst du den Prozess von der Idee bis zur gestalterischen Realisierung. Wusstest du schon, dass Unternehmen vermehrt nach Studierenden suchen, die sich bereits während ihres Studiums mit neuen Ideen und frischem Wissen aus der Uni in ihre Projekte einbringen?
Wenn du als Mediendesigner:in tätig bist, egal ob freiberuflich oder festangestellt, bist du für die Gestaltung und Bearbeitung aller Produkte aus der Medienbrache zuständig:
Du bist also für die Konzepte von zum Beispiel Werbespots zuständig und wie sie sich im TV oder in den sozialen Medien unterscheiden. Natürlich bist du generell für die Onlinepräsenz zuständig und kümmerst dich um die Anzeigen für Magazine, Kataloge oder auch generell das Design einer Homepage. Mediendesigner:innen haben ein Interesse für aktuelle Trends in ihrer Branche, da sie die richtige Zielgruppe ansprechen und erreichen wollen.
Wenn du als Mediendesigner:in freelanct könnte es also so aussehen, dass du ein Projekt mit deinem:deiner Kund:in besprichst und dabei besonders auf seine:ihre Wünsche und Anforderungen eingehst. Ist soweit alles besprochen, kannst du einen Entwurf erstellen, den du im Anschluss erneut mit deinem:deiner Kund:in besprichst oder sogar schonmal in Rechnung stellst. Danach kannst du dein Projekt realisieren und auf eventuelle Änderungswünsche eingehen🚀
Grundsätzlich gilt für das Studium: Du benötigst die Allgemeine oder die Fachgebundene Hochschulreife, an manchen Hochschulen reicht auch die Fachhochschulreife. Einige Studiengänge setzen außerdem ein Praktikum voraus.
Am wichtigsten ist allerdings eine Arbeitsmappe mit Arbeitsproben und Werken von dir, die letzendlich von dir überzeugen soll. Wenn du soweit überall durchkommst, wirst du meist noch zu einem Eignungstest eingeladen, bei dem du zu einem bestimmten Thema in einer festgelegten Zeitspanne von dir überzeugst.

Insbesondere für Startups birgt die Zusammenarbeit mit Student:innen viele Vorteile: So sind junge Selbstständige meist besonders motiviert und arbeiten zu einem fairen Stundensatz. Doch auch etablierte Unternehmen unterstützen Studierende gerne zu einem frühen Zeitpunkt ihrer beruflichen Laufbahn. Freiberuflich arbeitende Studierende profitieren von einer fairen Zeiteinteilung, dem frühen Aufbau eines beruflichen Netzwerks und können beim Einstieg in ein Unternehmen mit einem hochwertigen Portfolio auftrumpfen. Ganz nebenbei sind diese Studentenjobs auch noch besser vergütet als jeder Job an der Bar oder im Supermarkt.
Ein weiterer Vorteil für dich als Freelancer:in ist außerdem, dass du dir deine Aufträge aussuchen kannst und somit Projekte bearbeiten kannst, die dir besonders liegen und Spaß bringen. So funktioniert Junico für Freelancer:innen!
Wenn du als Mediendesigner:in tätig sein möchtest, solltest du ein paar Eigenschaften von Vornherein mitbringen:
Kannst du die Fragen ganz oder überwiegend mit "ja" für dich beantworten, solltest du die Bewerbung auf jeden Fall wagen und dein Bestes geben. Falls du dir nicht zu 100% sicher bist, gibt es inzwischen ganz einfach die Möglichkeit, sich beraten zu lassen. Oder du stattest einer potenziellen Uni einfach mal einen Besuch ab und sprichst mit Leuten vor Ort! 😊

Logischerweise befasst du dich im Studium generell damit, wie du Medieninhalte gestaltest und was es bei Mediendesign alles zu beachten gibt. Inhaltlich sollten also alle Medienbereiche abgedeckt werden. Das coole an einem Studium wie diesem ist aber, dass es sehr praxisbezogen ist und die Umsetzung im Vordergrund steht! Daher lernst du im Studium bereits wie du am besten Layouts machst, wie man mit Bildbearbeitungsprogrammen umgeht, wie man Websites besonders ansprechend und nutzerfreundlich gestaltet und wie eine Medienkampagne von vorne bis hinten abläuft. Klingt ziemlich interessant, oder?
Das hier kann eine Auswahl an Fächern sein, die dich erwarten:
Durch die praxisnahe Umsetzung und Projekten mit echten Unternehmen, fällt dir die Arbeit als Freelancer:in auch besonders leicht und du hast zu einem verhältnismäßig frühen Zeitpunkt schon sehr viel zu bieten!
Du willst deine Tätigkeit als Freelancer:in aufs nächste Level heben?
Dann komm in die Junico Community und starte direkt!
Jetzt registrieren!Was du tun musst, um an diese Jobs zu gelangen? Du musst dich in Deutschland als Freiberufler:in melden. Das hört sich nach mehr Arbeit an, als es ist: Wir begleiten dich auf deinem Weg in die Freiberuflichkeit und bieten eine Plattform, auf der du immer wieder neue Aufträge findest, die zu deinem aktuellen Wissensstand passen. In unserem Magazin erhältst du viele Tipps zur Freiberuflichkeit.
Logischerweise befasst du dich im Studium generell damit, wie du Medieninhalte gestaltest und was es bei Mediendesign alles zu beachten gibt. Inhaltlich sollten also alle Medienbereiche abgedeckt werden. Das coole an einem Studium wie diesem ist aber, dass es sehr praxisbezogen ist und die Umsetzung im Vordergrund steht! Daher lernst du im Studium bereits wie du am besten Layouts machst, wie man mit Bildbearbeitungsprogrammen umgeht, wie man Websites besonders ansprechend und nutzerfreundlich gestaltet und wie eine Medienkampagne von vorne bis hinten abläuft. Klingt ziemlich interessant, oder?
Das hier kann eine Auswahl an Fächern sein, die dich erwarten:
Wenn du als Mediendesigner:in tätig bist, egal ob freiberuflich oder festangestellt, bist du für die Gestaltung und Bearbeitung aller Produkte aus der Medienbrache zuständig:
Du bist also für die Konzepte von zum Beispiel Werbespots zuständig und wie sie sich im TV oder in den sozialen Medien unterscheiden. Natürlich bist du generell für die Onlinepräsenz zuständig und kümmerst dich um die Anzeigen für Magazine, Kataloge oder auch generell das Design einer Homepage. Mediendesigner:innen haben ein Interesse für aktuelle Trends in ihrer Branche, da sie die richtige Zielgruppe ansprechen und erreichen wollen.
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Simon hat während seines Studiums als Freelancer gearbeitet. Zuerst als SEO-Experte, dann als Developer – mittlerweile hat Simon seine eigene Firma.
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