Videoproduzent & Motion Designer
· September 2020
· aktualisiert Dezember 2024
Professionelle Unternehmensvideos benötigen in der heutigen Zeit längst keine fünf-, sechs- oder gar siebenstelligen Etats mehr. Ganz im Gegenteil: Diese Sparte ist so zugänglich wie noch nie zuvor. Zudem gewinnt das Bewegtbild durch Plattformen wie YouTube, Instagram oder Facebook immer mehr an Bedeutung – und gehört neben dem Erstellen von Podcasts schon fast zum Muss der Online-Marketing-Strategie von Unternehmen. Audiovisuelle Inhalte haben statische Grafiken schon längst den Rang abgelaufen, was deutlich wird, wenn man sich die gesponserten Beiträge auf den führenden Social-Media Plattformen ansieht. Welche Möglichkeiten Unternehmen für die Erstellung von Videos heutzutage geboten werden und inwieweit Freelancer:innen dabei helfen können, klären wir in diesem Artikel.
Außerhalb der Printmedien ist es nahezu überall möglich, seine Produkte via Video zu bewerben: Ein günstiger Ort für die Vermarktung ist quasi das gesamte Internet! Sowohl auf Websites, vor YouTube-Videos oder auf Social-Media-Plattformen erreicht man zielgerichtet bereits mit einem dreistelligen Budget tausende mögliche Kund:innen. Die Strategie ist hierbei sehr simpel: Zeige gezielt einer großen Anzahl an Menschen die Werbung - immer und immer wieder! Die Hürde für Nutzer:innen diese Werbung auszublenden oder zu überspringen ist erstmal geringer als beispielsweise im Fernsehen, wo man den Raum verlassen oder die Fernbedienung greifen muss. Dafür wirbt man im Internet mit deutlich weniger Etat und Nutzertracking “sei Dank” auch noch zielgerichteter. Häufig kostet es den/die Werbetreibende:n auch kein Geld, bevor ein/e Nutzer:in nicht zumindest auf die Werbung geklickt hat. Heißt: Ein Überspringen der Werbung verursacht in der Regel keine Kosten.
Wer generell nach Möglichkeiten sucht, Kund:innen zu gewinnen, für den lohnt sich übrigens der folgende Artikel: 19 Marketingkanäle, die dir bei der Kundengewinnung helfen
Vor allem für kleine und mittelständige Unternehmen lohnt es sich häufig, Ausschreibungen an Freelancer:innen zu richten, anstatt Agenturen zu beauftragen. Diese bieten oftmals eine hohe Qualität für einen Bruchteil des Geldes, welches sonst in eine Agentur fließen würde. Zudem arbeitet man hier mit einer Person oder einem sehr kleinen Team und vereinfacht so die Kommunikation. In Agenturen fallen Mitarbeiter:innen aus, haben Urlaub oder verlassen das Unternehmen und schon redet man im Zweifel mit einer Person, welche kaum bis gar nicht im bisherigen Verlauf der Gespräche beteiligt war. Dies verursacht unnötige Kosten, die man bei Freelancer:innen nicht zu befürchten hat. Zudem arbeiten Agenturen nach geregelten Arbeitszeiten, wodurch man nach 17 oder 18 Uhr erst auf den nächsten Tag warten muss, um gegebenenfalls wichtige Antworten zu erhalten.
Ein weiterer Vorteil ist, dass man bei Freelancer:innen weiß, was man bekommt. Anhand des Portfolios lernt man die Person kennen und kann direkt feststellen, ob einem der Videostil zusagt oder ob man sich nach weiteren Freelancer:innen umschauen sollte. Natürlich ist es für eine/n Freelancer:in schwierig, an die Qualität einer Agentur heranzukommen, die meist für jeden Aspekt der Video-Produktion eine/n Expert:in im Team hat. Allerdings genügt vielen Unternehmen die in der Regel bereits sehr gute Qualität von Freelancer:innen, wodurch Budget gespart werden kann. Wie Unternehmen schnell und einfach Freelancer:innen beauftragen können, zeigt der Artikel Studentische Freelancer:innen für Video, Film & Animationen beauftragen.
Produktplatzierungen, die durch sogenannte Influencer:innen eine regelrechte Renaissance erleben, gehören mittlerweile zu den beliebtesten Formen des Online-Marketings. Kennt ihr noch die Fernsehsendungen, bei denen das Wort “Dauerwerbesendung” während der Show durchweg in der oberen Ecke des Fernsehers zu erblicken war? Mal ehrlich: Das sollte bei Instagram, Youtube & Co. eigentlich ebenfalls stehen.
Fest steht: Influencer:innen erobern den Markt. Möchte man hiervon als Unternehmer:in profitieren, kann man diese – mal mehr oder auch mal weniger bekannten – Personen eigentlich überall im World Wide Web finden. Wichtig ist, dass die Zielgruppe der Influencer:innen zu der des zu bewerbenden Produkts passt.
Damit der/die Influencer:in ein gutes Wort für das Produkt hinterlassen kann, ist es am besten, dass man ihm/ihr das Produkt nach Hause liefert. Nun überlässt du ihm:ihr selbst, wie das Produkt im Content eingebaut wird, wobei man auch eine Besichtigung des Materials vor der Veröffentlichung erfragen kann.
Schickt man den Influencer:innen bereits produzierten Video-Content mit, gewinnt man direkt an Kontrolle über das Ergebnis. Im Prinzip erreicht man über Influencer:innen-Marketing das selbe Publikum, wie durch das Werben im Fernsehen, wobei das Ganze kostengünstiger, prominenter und zielgerichteter ist.
Ein beliebtes Mittel, um Produkte oder Unternehmen menschlicher zu machen, sind Personen/Figuren, die immer wieder in den Werbe-Videos auftauchen. Diese ermöglichen es den Zuschauer:innen, eine sympathische Bindung zum Unternehmen bzw. Produkt aufzubauen. Wer kennt ihn nicht, den freundlichen und dazu schlauen Fuchs, der einem beim Bausparen hilft? Oder die nette Familie, die immer weiß, wo man im Internet die günstigsten Angebote checkt? Auf diesem Wege können aus potenziellen Kunden regelrecht Fans des Unternehmens werden.
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Wenn man als Unternehmen diesen Weg gehen möchte, lädt man klassischerweise Schauspieler:innen zu einem Casting ein oder lässt ein Maskottchen kreieren (das können Freelancer:innen übrigens auch!). Alternativ können Unternehmen auch potenzielle Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens kontaktieren. Hierbei reden wir dann natürlich von erhöhtem Aufwand und Kosten, welche sich aber mit der Zeit auszahlen könnten. Kleiner Tipp: Es kann sich auch lohnen, direkt im eigenen Unternehmen nach möglichen Werbegesichtern Ausschau zu halten. Authentischer (und günstiger) geht es kaum. Häufig haben einige Mitarbeiter:innen sogar bereits Erfahrungen vor der Kamera (durch beispielsweise YouTube) gesammelt und sind offen für neue Erfahrungen.
Ein weiterer Vorteil der heutigen Zeit: Professionelles Videoequipment kostet kein Vermögen mehr. Bereits mit einem guten Smartphone lassen sich Videos ansehnlich von Unternehmen selbst produzieren. Auch gute Kameras und Objektive sind bereits für einen dreistelligen Betrag erhältlich.
Hierbei ist natürlich Vorsicht geboten. Eine:n Freelancer:in mit Know-how hinzuziehen ist absolut sinnvoll! Diese:r kann im Unternehmen einen Crashkurs geben, wie man Videos ansehnlich und mit geringem Aufwand produziert. Dann muss es nicht nur bei Videos bleiben, sondern man kann sich auch auf andere Werbemöglichkeiten, wie z.B. Livestreaming ausweiten. Hat es das Unternehmen nun gewagt, selbst Hand an die Kamera zu legen, kann das Rohmaterial dem:der Freelancer:in zur Verfügung gestellt werden, damit diese:r beginnen kann, das Beste aus diesem herauszuholen. Dies spart Anfahrts- und Produktionskosten vor Ort.
Egal, wie auch immer die Videos erstellt werden: Der Aufwand lohnt sich, denn gut gemachte Videos frischen den YouTube-, Instagram- und/oder Facebook-Kanal deines Unternehmens auf! Denn du kannst dir sicher sein: Deine (potenziellen) Kund:innen lieben audiovisuelle Inhalte. Es lässt sich außerdem festhalten, dass Videos heutzutage nicht mehr unbedingt über Agenturen erstellt werden müssen. Die Beauftragung von Freelancer:innen ist eine preiswerte Möglichkeit, Produkte professionell und erfolgreich in audiovisueller Form für das Marketing erstellen zu lassen.
Außerhalb der Printmedien ist es nahezu überall möglich, seine Produkte via Video zu bewerben: Ein günstiger Ort für die Vermarktung ist quasi das gesamte Internet! Sowohl auf Websites, vor YouTube-Videos oder auf Social-Media-Plattformen erreicht man zielgerichtet bereits mit einem dreistelligen Budget tausende mögliche Kund:innen. Die Strategie ist hierbei sehr simpel: Zeige gezielt einer großen Anzahl an Menschen die Werbung - immer und immer wieder! Die Hürde für Nutzer:innen diese Werbung auszublenden oder zu überspringen ist erstmal geringer als beispielsweise im Fernsehen, wo man den Raum verlassen oder die Fernbedienung greifen muss.
Vor allem für kleine und mittelständige Unternehmen lohnt es sich häufig, Ausschreibungen an Freelancer:innen zu richten, anstatt Agenturen zu beauftragen. Diese bieten oftmals eine hohe Qualität für einen Bruchteil des Geldes, welches sonst in eine Agentur fließen würde. Zudem arbeitet man hier mit einer Person oder einem sehr kleinen Team und vereinfacht so die Kommunikation. In Agenturen fallen Mitarbeiter:innen aus, haben Urlaub oder verlassen das Unternehmen und schon redet man im Zweifel mit einer Person, welche kaum bis gar nicht im bisherigen Verlauf der Gespräche beteiligt war. Dies verursacht unnötige Kosten, die man bei Freelancer:innen nicht zu befürchten hat
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Videoproduzent & Motion Designer
Chris ist freiberuflicher Videoproduzent & Fotograf. In erster Linie erstellt er Imagevideos und Aftermovies/Recap Videos für Festivals und Clubs. Doch auch für andere Produktionen ist er jederzeit offen.
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