Lead-Nurturing automatisieren: So verwandelst du kalte Leads in zahlende Kund:innen
Praxis

Lead-Nurturing automatisieren: So verwandelst du kalte Leads in zahlende Kund:innen

Katrin
Katrin

SEO-Texterin

· Januar 2026

Du generierst regelmäßig neue Leads, aber nur ein Bruchteil davon wird wirklich zum Kunden oder Kundin? Das liegt selten an der Qualität deiner Kontakte, sondern daran, dass viele Interessent:innen zu diesem Zeitpunkt noch nicht kaufbereit sind. Die Lösung für diese Herausforderung ist das Lead-Nurturing. Dabei begleitest du deine Leads automatisiert vom ersten Interesse bis zur Entscheidungsphase und baust Vertrauen auf, ohne jedem Kontakt hinterherlaufen zu müssen. Mit CRM-Systemen wie HubSpot gelingt das besonders effizient. Die integrierten Workflows, personalisierte E-Mails, Lead-Scoring und ein zentrales CRM sorgen dafür, dass kalte Leads zur richtigen Zeit die richtige Ansprache bekommen. Für dich bedeutet das: weniger Aufwand und eine nachhaltig wachsende Abschlussquote

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In diesem Artikel

Was bedeutet Lead-Nurturing eigentlich? 

Lead-Nurturing beschreibt einen Prozess, der Interessent:innen an deinem Produkt oder deiner Dienstleistung systematisch begleitet, bis sie zu einer Kaufentscheidung bereit sind. Es geht darum, Menschen nicht sofort zu Kund:innen „drücken“ zu wollen, sondern ihnen Schritt für Schritt die Informationen zu geben, die sie wirklich brauchen – zur richtigen Zeit und im richtigen Format. Während die Lead-Generierung neue Kontakte sammelt, sorgt das Lead-Nurturing dafür, dass diese Kontakte warm werden und Vertrauen aufbauen.

Das Ziel ist klar: Du baust eine Beziehung auf, gibst auf dem Weg dorthin Orientierung, beantwortest Fragen und erhöhst so die Kaufbereitschaft. Gerade im digitalen Umfeld, in dem Entscheidungen selten gleich beim ersten Kontakt fallen, ist das ein entscheidender Erfolgsbaustein.

Ein kurzes Beispiel: Jemand lädt auf deiner Website ein kostenloses E-Book herunter. Statt sofort ein Verkaufsgespräch anzubieten, startet in HubSpot eine automatisierte Sequenz: Erst wird ein hilfreicher Artikel bereitgestellt, dann ein kurzes Video, später ein konkreter Use Case. Solange bis der Lead bereit ist, eine Demo zu buchen. Genau das ist Nurturing: Begleiten statt Bedrängen.

Warum Lead-Nurturing heute unverzichtbar ist

Kaufentscheidungen dauern heute wesentlich länger und verlaufen weniger linear. Sie passieren über viele verschiedene Touchpoints. Interessent:innen informieren sich selbst, vergleichen Angebote und steigen oft früh in den Prozess ein, noch lange bevor sie aktiv mit dir sprechen wollen. Ohne ein systematisches Lead-Nurturing gehen viele dieser Kontakte verloren, weil du sie nicht im richtigen Moment erreichst.

Nurturing sorgt dafür, dass Leads nicht „verpuffen“, sondern kontinuierlich begleitet werden, bis eine echte Bereitschaft entsteht. Es reduziert die Streuverluste und entlastet dich, weil relevante Informationen automatisiert ausgespielt werden. Ohne ein konsequentes Nurturing über CRM-Systeme wie HubSpot müsstest du jeden Lead manuell pflegen, was weder effizient noch skalierbar wäre. 

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So wird ein CRM die technische Basis für den Nurturing-Prozess

Damit das Lead-Nurturing zuverlässig funktioniert, brauchst du eine technische Basis, die all diese Schritte von der ersten Datenerfassung bis zum Abschluss und darüber hinaus miteinander verbindet. Genau das leistet ein CRM. Es schafft die wichtige Voraussetzung dafür, dass kein Kontakt mehr verloren geht und die automatisierten Abläufe sauber funktionieren. Ohne ein CRM wäre das Lead-Nurturing ein Flickwerk aus Einzellösungen, mit dem CRM wird es ein durchgängiger, skalierbarer Prozess.

Wie funktioniert automatisiertes Lead-Nurturing?

Als Beispiel nehmen wir HubSpot. Es gehört zu den führenden CRM-Lösungen, die sowohl von Freelancer:innen als auch von großen Firmen genutzt werden können. Es ermöglicht dir ein automatisiertes Lead-Nurturing. Dabei wird ein Lead erfasst, sinnvoll segmentiert, anhand seines Verhaltens qualifiziert und im richtigen Moment an den Vertrieb übergeben. All das läuft zentral im CRM zusammen. Auf diese Weise entsteht ein nahtloser Funnel, der ohne manuelles Zutun funktioniert.

Ein Blick auf den konkreten Ablauf des Lead-Nurturings

Gerade Freelancer:innen oder kleine Teams haben kaum Ressourcen, sich mit komplexen Prozessen auseinanderzusetzen. Deshalb muss das Lead-Nurturing leicht verständlich sein und ohne großes Zutun funktionieren. Ein Blick auf den typischen Ablauf zeigt, wie einfach und effizient HubSpot diesen Prozess gestaltet. 

  1. Der erste Schritt ist das Lead-Capture.
    Formulare, Pop-ups, Landingpages oder Chatbots legen automatisch neue Kontakte im CRM an. Das System ordnet ihnen Eigenschaften zu, prüft die vorhandenen Daten und erkennt, ob es sich um einen neuen oder bestehenden Lead handelt.
  2. Anschließend erfolgt die Segmentierung.
    Kontakte werden nach Interessen, Branchen, ihrem Verhalten oder Engagement eingeordnet. Diese Gruppen steuern später, welche Inhalte ein Lead erhält.

  3. Im nächsten Schritt startet ein Workflow.
    Das System startet eine automatisierte Abfolge von Aktionen: personalisierte E-Mails, Trigger basierend auf Klicks oder Downloads, Erinnerungen für das Sales-Team, Aufgaben oder interne Benachrichtigungen.

  4. Das Lead-Scoring bewertet, wie kaufbereit ein Lead ist.
    Das gelingt zum Beispiel durch Website-Besuche, Interaktionen mit Mails oder die Teilnahme an Webinaren.

Wird ein bestimmter Score erreicht, erstellt HubSpot automatisch einen Deal, verschiebt den Kontakt in die passende Pipeline oder löst ein Follow-up aus. So geht keine potenzielle Kundschaft verloren und der Vertrieb erhält nur Leads, die wirklich relevant sind. Durch die enge CRM-Integration bleiben alle Daten konsistent. Jede Interaktion, jede Mail und jeder Klick fließen zurück ins System und verbessern den Prozess bei jedem Durchlauf.

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Die wichtigsten Funktionen von HubSpot fürs Lead-Nurturing

HubSpot bringt alles mit, was du brauchst, um deine Leads einerseits automatisiert und trotzdem persönlich zu entwickeln. Werfen wir einen Blick auf die zentralen Funktionen, die das CRM-System dafür mitbringt. 

Funktion

Was sie bringt

Mini-Beispiel aus HubSpot

Formulare & Lead-Capture

Erfassen Leads automatisch und legen sie sauber im CRM an, inklusive Quelle, Interessen und Kontext.

Eine Person lädt ein E-Book herunter → Das CRM erstellt automatisch einen Kontakt und ordnet ihn einem passenden Segment zu.

Workflows & Automationen

Steuern E-Mail-Strecken, Trigger und interne Prozesse, komplett ohne manuelle Eingriffe.

Öffnet ein Lead drei Mails hintereinander, startet automatisch eine nächste, stärker kaufbezogene Sequenz.

E-Mail-Templates & Personalisierung

Erlauben individuelle, relevante Inhalte für jede Zielgruppe, ohne jedes Mal neue Mails zu erstellen.

Leads im Segment „KMU“ erhalten automatisch andere Inhalte als Leads im Segment „Freelancer:innen“.

Lead Scoring

Bewertet das Verhalten von Leads und erkennt, wer wirklich kaufbereit ist.

Das System vergibt Punkte für Preis-Seiten-Besuche, Klicks und Formulareingaben. Ab 50 Punkten wird ein Deal erstellt.

CRM-Integration

Verknüpft Marketing, Vertrieb und Service in einem System, damit alle Teams dieselben Daten nutzen.

Vertrieb sieht beim ersten Gespräch alle bisherigen Interaktionen, Downloads und Mails.

Reports & Dashboards

Machen sichtbar, welche E-Mails funktionieren, welche Workflows konvertieren und wo Optimierungspotenzial liegt.

Ein Dashboard zeigt, dass die Follow-up-Mail nach 48 Stunden die höchste Conversion erzeugt.

Personalisierungs-Token

Erlauben maßgeschneiderte Ansprache auf Basis von CRM-Daten, die automatisch eingefügt wird.

Das CRM setzt Vorname, Firmengröße oder Produktinteresse direkt in die Mail ein, ohne manuelles Editieren.

Sales-Tools (Meetings, Deals, Pipelines)

Helfen beim Übergang vom Marketing zum Vertrieb ohne Medienbruch.

Interessent:innen können direkt in einer Mail einen Demo-Termin auswählen; HubSpot trägt ihn automatisch in den Kalender ein.

Das Besondere an HubSpot: Alle Module greifen ineinander. Der Marketing Hub startet Automationen, der Sales Hub übernimmt qualifizierte Leads und das CRM hält dazu sämtliche Interaktionen fest. So entsteht ein Lead-Nurturing-Prozess, der aus einem Guss funktioniert. Und das transparent für alle Beteiligten und skalierbar für jede Unternehmensgröße.

Praxisbeispiel: So könnte dein Workflow in HubSpot aussehen

Stell dir vor, jemand füllt auf deiner Website ein Formular für eine kostenlose Demo aus. Dieser einfache Schritt löst in HubSpot einen kompletten, automatisierten Nurturing-Prozess aus. Sobald der Lead erfasst wird, startet eine personalisierte E-Mail-Serie, die den Kontakt vorbereitet, informiert und zum nächsten Schritt führt. Das System erkennt automatisch, ob der Lead die Inhalte öffnet, klickt oder einfach alles ignoriert und passt die nächsten Schritte entsprechend an.

So könnte der Workflow aussehen:

  1. Formular „Demo anfragen“ wird ausgefüllt → Das CRM legt den Kontakt an und setzt den Status „interessiert“.
  2. E-Mail 1: Sofortige Bestätigung mit relevanten Infos zur Demo.
  3. E-Mail 2 (nach 48 Stunden): Weiterführende Inhalte, z. B. ein kurzes Video oder ein Use Case.
  4. Trigger: Öffnet der Lead die E-Mail oder klickt auf das Video, wird eine weitere E-Mail mit konkretem Mehrwert ausgelöst.
  5. Reminder: Wenn der Lead noch keinen Termin gebucht hat, sendet das CRM nach einigen Tagen automatisiert eine freundliche Erinnerung.
  6. Sales-Follow-up: Sobald ein definierter Score erreicht ist, zum Beispiel durch wiederholte Website-Besuche oder Interaktionen, wird automatisch ein Deal erstellt und wird dem Vertrieb zugewiesen. Die Sales-Person sieht alle bisherigen Schritte und kann direkt daran anknüpfen.

Der gesamte Prozess bleibt dabei persönlich und relevant, weil er sich an dem Verhalten des Leads orientiert. Und er ist skalierbar, weil HubSpot ihn für zehn, hundert oder zehntausend Leads exakt gleich zuverlässig ausführt, ohne dass dadurch für dich mehr oder weniger Arbeit entsteht.

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Wie funktionieren Reporting & Erfolgsmessung im Lead-Nurturing?

Damit das Lead-Nurturing nachhaltig funktioniert, musst du natürlich auch erkennen können, was wirklich funktioniert. Erfolgreiche Nurturing-Prozesse leben davon, dass du regelmäßig misst, wie sich Leads verhalten, an welcher Stelle sie abspringen oder wann sie besonders aktiv werden. Genau hier spielt HubSpot seine Stärke aus: Sämtliche Interaktionen werden automatisch erfasst und in Dashboards visualisiert. So erkennst du auf einen Blick, welche Strecken funktionieren und wo Optimierungspotenzial liegt.

Wichtige Kennzahlen für dein Lead-Nurturing:

  • Öffnungsrate: zeigt dir, wie gut Betreffzeilen und Versandzeitpunkte funktionieren.
  • Klickrate (CTR): misst, ob Inhalte relevant genug sind, um Interaktionen auszulösen.
  • Conversion Rate: verrät, wie viele Leads den gewünschten nächsten Schritt machen (z. B. Demo buchen).
  • Lead-to-Customer-Rate: zeigt den Anteil der Leads, die am Ende tatsächlich zu zahlenden Kund:innen werden.
  • Engagement-Score / Lead-Score: spiegelt wider, wie stark ein Lead mit deinen Inhalten interagiert und wie kaufbereit er ist.

HubSpot stellt all diese KPIs in übersichtlichen Dashboards dar. Du kannst eigene Reports konfigurieren, Funnels visualisieren oder vergleichen, wie verschiedene E-Mail-Strecken performen. Besonders praktisch: Workflows lassen sich direkt anhand der Ergebnisse anpassen.

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Häufige Fehler beim Lead-Nurturing und wie du sie vermeidest

Auch mit einem guten CRM können Nurturing-Strecken schnell an Wirkung verlieren, wenn grundlegende Prinzipien nicht beachtet werden. Viele Teams senden zu viele oder unpassende Mails, segmentieren Leads nicht sauber oder schaffen es nicht, den Vertrieb im richtigen Moment einzubinden. 

Typische Fehler und wie du sie umgehst:

  • Zu viele oder unpassende Mails
    Leads werden mit Content überhäuft, der nicht zu ihrer aktuellen Phase im Prozess passt.
    💡 Lösung: Durch Segmentierung und personalisierte Workflows kannst du exakt steuern, welche Inhalte an wen gehen und nur dann, wenn sie relevant sind.
  • Fehlende Segmentierung
    Alle Leads landen in derselben E-Mail-Serie, obwohl sie unterschiedliche Interessen oder Kaufphasen haben.
    💡 Lösung: Listen, Lifecycle-Stages und Filter sorgen dafür, dass jeder Lead eine passende Strecke erhält.
  • Keine klare Handlungsaufforderung (CTA)
    Mails bieten Infos, aber keine Orientierung, was der nächste Schritt sein soll.
    💡 Lösung: Du kannst CTAs analysieren, testen und automatisiert anpassen, wenn sie zu wenig Interaktionen erzeugen.
  • Falscher Zeitpunkt für Sales-Handovers
    Leads werden zu früh weitergegeben oder viel zu spät, weil niemand erkennt, wann echte Kaufbereitschaft entsteht.
    💡 Lösung: Lead-Scoring und definierte Übergabe-Regeln lösen automatisch Aufgaben aus, wenn ein Lead „vertriebsreif“ ist.
  • Keine kontinuierliche Optimierung
    Workflows laufen jahrelang unverändert, obwohl sich Zielgruppen und Märkte längst weiterentwickelt haben.
    💡 Lösung: Dashboards und Workflow-Analytics zeigen dir klar, wo es hakt. So kannst du mit wenigen Klicks nachjustieren.

Wenn du diese Fehler vermeidest und dein CRM sinnvoll einsetzt, kannst du mit dem Lead-Nurturing wirklich nachhaltig Kund:innen gewinnen. 

📌 Fazit: Lead-Nurturing bereitet den Weg vom kalten Lead zum zahlenden Kund:innen

Das Lead-Nurturing ist heute einer der wirksamsten Hebel, um aus ersten Interessent:innen verlässliche Kund:innen zu machen. Wo du früher noch mit großem Aufwand manuell nachjustieren musstest, kannst du heute mit CRM-Systemen einen durchgängigen, skalierbaren Prozess entwickeln. Automatisiert kannst du Leads erfassen, sie segmentieren, begleiten, bewerten und im richtigen Moment an den Vertrieb übergeben.

Der entscheidende Vorteil liegt in der Kombination aus Automatisierung und echter Relevanz. HubSpot sorgt dafür, dass jede Person genau die Inhalte erhält, die zu ihrer Phase passen, ohne dass du ständig nachsteuern musst. So gewinnst du nicht nur Zeit, sondern steigerst auch messbar deine Conversion Rates und die Qualität deiner Kund:innenbeziehungen. So legst du mit einem durchdachten Lead-Nurturing-Setup den Grundstein für dein nachhaltiges Wachstum.

Häufig gestellte Fragen

  • Was ist Lead-Nurturing in einfachen Worten?

    icon down

    Lead-Nurturing bedeutet, Interessent:innen über einen längeren Zeitraum mit relevanten Informationen zu begleiten, bis sie bereit sind, eine Kaufentscheidung zu treffen. Statt direkt zu verkaufen, baust du Vertrauen auf und beantwortest gezielt Fragen.

  • Welche Rolle spielt ein CRM beim Lead-Nurturing?

    icon down
  • Wie unterstützt HubSpot beim Lead-Nurturing?

    icon down

    HubSpot verbindet CRM, Marketing und Vertrieb in einem System. Mit Workflows, personalisierten E-Mails, Lead-Scoring und Reports lassen sich Nurturing-Prozesse automatisiert, messbar und skalierbar umsetzen.

  • Worin liegt der Unterschied zwischen Lead-Generierung und Lead-Nurturing?

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    Lead-Generierung sorgt dafür, dass neue Kontakte entstehen. Lead-Nurturing kümmert sich darum, diese Kontakte weiterzuentwickeln, Beziehungen aufzubauen und die Kaufbereitschaft Schritt für Schritt zu erhöhen.

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Katrin
Katrin

SEO-Texterin

Katrin ist eine erfahrene SEO-Texterin aus Rostock. Nach ihrem Studium in Germanistik und Kommunikationswissenschaft gründete sie 2012 ihre eigene Agentur an der Ostseeküste. Seitdem unterstützt sie Unternehmen, E-Commerce-Projekte und Start-ups mit hochwertigen Texten, die sowohl menschlich ansprechend als auch suchmaschinenoptimiert sind.

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