Wann lohnt sich der Wechsel von HubSpot Starter zu Professional? Der ROI-Guide
Praxis

Wann lohnt sich der Wechsel von HubSpot Starter zu Professional? Der ROI-Guide

Katrin
Katrin

SEO-Texterin

· Februar 2026

Viele kleine Firmen und Freelancer:innen haben HubSpot als All-in-one CRM-Lösung für sich entdeckt. Sie haben die kostenlose Testphase genutzt, um sich mit den Funktionen vertraut zu machen und zu verstehen, welche Features sie zusätzlich nutzen möchten. Danach folgt dann oft ein Wechsel zum Starter-Paket, das genau die Funktionen enthält, die für den Anfang wichtig sind. In der Regel erleben die meisten Nutzer:innen schon nach kurzer Zeit einen echten Produktivitätsboost durch erste Automationen, ordentlich strukturierte Kontakte und einfache E-Mail-Strecken für den effektiven Vertrieb. 

Doch wenn das Geschäft anzieht, mehr Leads kommen, die Kampagnen komplexer werden oder mehrere Personen am System arbeiten, dann stößt das Starter-Paket irgendwann an seine Grenzen. Um zum richtigen Zeitpunkt den Flow zu nutzen und noch produktiver und effizienter zu arbeiten, lohnt sich ein Blick auf die Frage: Wann ist der Schritt zu HubSpot Professional wirklich sinnvoll? Dieser Guide zeigt dir, ab welchem Punkt das Upgrade zu einem echten Wachstumsfaktor wird.

* Kleiner Hinweis: Einige Links in diesem Artikel sind Affiliate-Links. Wenn du darüber buchst, unterstützt du unsere Arbeit – du zahlst natürlich keinen Cent mehr.

In diesem Artikel

Warum die Upgrade-Frage früher kommt, als viele denken

Wer zum ersten Mal mit HubSpot Starter arbeitet, ist von den vielen Funktionen und Features begeistert, die noch einmal ein Vielfaches mehr bieten als die kostenlose Version. Es stellt sich schnell das Gefühl ein: „Das reicht doch locker für die nächsten Jahre.“ Doch sobald Marketing und Vertrieb etwas an Fahrt aufnehmen, wachsen die Anforderungen viel schneller, als du es im Alltag bewusst wahrnimmst. 

Die Frage, wann ein Wechsel von Starter zu Professional sinnvoll ist, stellt sich deshalb oft sehr früh, weil Wachstum selten linear passiert. Die Daten werden immer komplexer und manuelle Aufgaben fressen mehr Zeit, als man glaubt. Ein System, das gestern noch perfekt passte, bremst morgen schon die Prozesse aus. Deshalb ist der Wechsel zu Professional weniger eine Frage des „größeren Pakets“ oder eines höheren Budget-Einsatzes, sondern ein ganz klares ROI-Investment

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Was bietet HubSpot Starter und wo liegen die natürlichen Grenzen?

HubSpot Starter bietet dir die idealen Voraussetzungen dafür, dein Marketing, deinen Vertrieb und deine Kund:innenkommunikation endlich systematisch abzubilden, ohne dass du in ein größeres System investieren müsstest. Du bekommst die wichtigsten Basisfunktionen, mit denen du erste Prozesse, die du vorher noch manuell erledigt hast, endlich professionalisierst

Ein Beispiel aus der Praxis

Du generierst über deine Website Anfragen über ein einfaches Kontaktformular. HubSpot Starter legt diese automatisch im CRM an, ordnet sie sauber zu und löst eine kleine E-Mail-Strecke aus: eine Bestätigungsmail, gefolgt von einem kurzen Follow-up mit weiterführenden Infos. Dein Vertrieb sieht direkt im Datensatz, wann die Person zuletzt aktiv war und kann per Klick eine personalisierte E-Mail senden oder einen Terminlink verschicken. Für die erste Phase ist das enorm hilfreich: Nichts geht verloren, du verpasst keine Vertriebschancen und brauchst nur geringfügig manuell mithelfen. 

Mit dieser Unterstützung regst du ein kontinuierliches Wachstum für dein Business an. Damit reicht irgendwann der Funktionsumfang nicht mehr aus. Besonders deutlich wird das in diesen Bereichen: 

  • Automationen: Mit Starter kannst du zwar grundlegende Abläufe automatisieren, aber sobald du mehrere Schritte, Bedingungen oder Abzweigungen brauchst, kommt das System an seine Grenzen.
  • Workflows im Marketing & Sales: Starter erlaubt einfache Follow-ups, doch sobald verschiedene Szenarien abgebildet werden sollen, wie das Verhalten oder die Lead-Phase, fehlt dem System die nötige Flexibilität.
  • Reporting: Die Berichte zeigen dir die wichtigsten Kennzahlen, aber tiefere Einblicke wie die Kund:innenwege, Kampagnenvergleiche oder Umsatzzuordnungen sind damit nicht möglich.
  • Teamfunktionen: Starter eignet sich für Einzelpersonen oder sehr kleine Teams, weil Berechtigungen und Rollen stark begrenzt sind und die Zusammenarbeit sonst schnell unübersichtlich wird.
  • Personalisierung: Inhalte lassen sich personalisieren, aber nur auf einem grundlegenden Niveau. Eine komplexere, wirklich zielgerichtete Kommunikation setzt Professional-Funktionen voraus.
  • Skalierung: Für ein oder zwei Kampagnen funktioniert Starter gut, doch wenn dein Marketing und Vertrieb parallel viele Leads bearbeiten müssen, dann sind schnell die Kapazitätsgrenzen des Systems erreicht.

HubSpot Starter ist perfekt für den Anfang, aber irgendwann kommt ein Punkt, an dem dein Wachstum mehr Flexibilität und Automatisierung erfordert, als das Paket bieten kann.

Was bringt HubSpot Professional wirklich mehr?

HubSpot Professional besitzt nicht einfach „mehr Funktionen“, sondern Werkzeuge, die dein Business insgesamt wesentlich professioneller, automatisierter und skalierbarer machen.

💡 Wichtig: Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen hängt vom jeweiligen Hub ab. Du kannst dir dein Professional-Paket individuell zusammenstellen – je nachdem, welche Features für dich wichtig sind.

Vergleich: Starter vs. Professional

Hier sind die wichtigsten Unterschiede auf einen Blick:

Bereich

Starter

Professional

Mehrwert in der Praxis

Automationen & Workflows

einfache Abläufe

komplexe Workflows mit Logiken, Bedingungen und Abzweigungen

Du kannst ganze Customer Journeys automatisieren, statt nur einzelne Schritte.

Lead-Scoring

sehr eingeschränkt

individuell definierbar, detailliert

Leads werden nach Verhalten und Reifegrad bewertet – Sales erhält nur wirklich relevante Kontakte.

E-Mail-Marketing & Personalisierung

grundlegende Personalisierung

A/B-Tests, dynamische Inhalte, KI-Vorschläge

Kampagnen wirken relevanter und erzielen bessere Öffnungs- und Klickraten.

Reporting & Attribution

Basis-Reports

detaillierte Dashboards, Umsatzzuordnung, Funnels

Du weißt endlich, welche Maßnahmen Umsatz bringen und welche nicht.

Sales-Automationen

viele Schritte manuell

automatisierte Follow-ups, Aufgaben und Sequenzen

Kein Lead wird vergessen, und dein Vertrieb spart täglich sehr viel Zeit.

Service & Kund:innensupport

einfache Tickets

Automationen, SLAs, Wissensdatenbank

Support wird professioneller, schneller und transparenter.

Team & Rechteverwaltung

kaum Rollen

klare Berechtigungen, Teams, Freigaben

Zusammenarbeit wird sicherer und übersichtlicher – wichtig, sobald mehrere Personen im System arbeiten.

Wenn du zum ersten Mal das Professional Paket nutzt, dann merkst du sofort, dass die neuen Features kein „nice to have“ sind, sondern darüber entscheiden, wie effizient dein Unternehmen wirklich arbeiten kann.

Was kostet HubSpot Starter vs. Professional?

HubSpot Starter beginnt bereits ab 9 € pro Lizenz im Monat und ist damit ideal für den Einstieg, solange deine Prozesse noch überschaubar sind. Professional startet dagegen – je nach Hub – im höheren dreistelligen Monatsbereich ab ca. 800 bis 900 €.

Die häufigsten Szenarien, in denen sich ein Upgrade klar lohnt

Der Wechsel von Starter zu Professional passiert selten „aus dem Bauchgefühl heraus“. In der Praxis gibt es klare Anzeichen, anhand derer Unternehmen merken: Jetzt ist die Grenze erreicht. Schauen wir uns die häufigen Szenarien an, die eindeutig einen Wechsel anzeigen.

1. Wenn du mehr Leads schneller qualifizieren musst

Sobald das Lead-Volumen steigt, reicht das einfache Scoring aus HubSpot Starter nicht mehr.
💡 Beispiel: HubSpot Professional bewertet Leads automatisch nach Verhalten (z. B. Preis-Seite besucht, Demo angesehen, Whitepaper geladen) und übergibt sie erst dann an Sales, wenn sie wirklich bereit sind.

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2. Wenn dein Marketing mehrere Strecken oder Funnels parallel braucht

Starter kann einzelne Kampagnen gut abbilden, aber bei mehreren Zielgruppen oder Produkten wird es eng.
💡 Beispiel: In Professional kannst du parallele Workflows bauen, z. B. „Onboarding-Serie“, „Produkt-Interesse X“, „Reaktivierung 90 Tage“ – jeweils mit eigenen Bedingungen und Abzweigungen.

3. Wenn dein Vertrieb automatisierte Follow-ups benötigt

Manuelle Nachfass-Mails funktionieren anfangs, werden aber schnell zum Zeitfresser.
💡 Beispiel: In Professional erstellt HubSpot automatisch Aufgaben, Follow-ups oder E-Mails, sobald ein Lead sich für ein Angebot interessiert oder eine Demo gebucht hat.

4. Wenn dein Team wächst und Rollen/Rechte wichtiger werden

Wenn mehrere Personen in einem System arbeiten, dann müssen klare Berechtigungen vergeben werden.
💡 Beispiel: Professional ermöglicht es, Teamrollen zu vergeben, Felder zu schützen oder Freigabeprozesse einzuführen, damit die Daten sauber bleiben und Verantwortlichkeiten klar sind.

5. Wenn du endlich verlässliche Reporting- und Attribution-Daten brauchst

Starter zeigt die Basiszahlen, aber keine Zusammenhänge oder Umsatzbeiträge an.
💡 Beispiel: Professional erstellt Attributionsberichte, zeigt, welche Kampagne welchen Umsatz bringt und visualisiert komplette Funnels vom Lead bis zum Kunden.

6. Wenn manuelle Arbeit teurer wird als die Software selbst

Viele merken erst spät, wie viel Zeit durch fehlende Automationen verloren geht.
💡 Beispiel: Ein einzelner automatisierter Workflow kann dir pro Woche mehrere Stunden sparen – etwa beim Versand von Follow-ups, Onboarding-Schritten oder internen Benachrichtigungen.

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ROI-Check: Ab wann rechnet sich HubSpot Professional finanziell?

Ein Upgrade auf HubSpot Professional fühlt sich zunächst wie eine große Investition an. Doch ob sich Professional lohnt, entscheidet sich nicht über den Preis, sondern über den ROI. Dieser entsteht durch drei Faktoren: Zeitersparnis, höhere Conversion Rates und weniger Tool-Brüche, weil mehrere Systeme durch HubSpot ersetzt werden. Sobald einer dieser Punkte spürbar ins Gewicht fällt, beginnt sich Professional finanziell von selbst zu tragen.

Ein paar einfache Beispiele machen deutlich, wie schnell sich der Effekt zeigen kann:

  • Eingesparte Stunden durch Automationen:
    Wenn du oder dein Team täglich 30–60 Minuten für Follow-ups, manuelle Zuordnungen oder wiederkehrende E-Mails braucht, können professionelle Workflows diese Aufgaben komplett übernehmen.
    💸 Rechenbeispiel: 45 Minuten pro Tag eingespart = ca. 15 Stunden pro Monat. Bei einem internen Stundensatz von 60 € ergibt das 900 € Ersparnis pro Monat.
  • Zusätzliche Abschlüsse durch besseres Lead-Scoring:
    Professionelles Scoring filtert Leads zuverlässiger vor und gibt dem Vertrieb nur Kontakte, die wirklich bereit sind.
    💸 Rechenbeispiel: Wenn dadurch monatlich nur ein zusätzlicher Kunde mit 300 € Monatsumsatz gewonnen wird, sind das 3.600 € pro Jahr..
  • Geringere Toolkosten durch Konsolidierung:
    Viele Teams nutzen für E-Mail, Automationen, Sales, Reporting und Support getrennte Tools. Mit Professional können mehrere davon entfallen.
    💸 Rechenbeispiel: Wenn du 3–4 externe Tools à 50–100 € pro Monat ersetzen kannst, sparst du 200–300 € monatlich.

Selbst bei kleinen Teams kann HubSpot Professional den Monatsbeitrag durch Effizienz und zusätzliche Umsätze mehr als ausgleichen.

Faustformel: Wenn du mehr als 10 Stunden manuelle Arbeit pro Monat in Marketing oder Vertrieb hast oder mehr als 3 Tools parallel nutzt, lohnt sich Professional in den meisten Fällen sofort.

Checkliste: Bist du bereit für Professional?

Ist es für dich jetzt Zeit für ein Upgrade? Du kannst diese Checkliste nutzen, um für dich eine Entscheidung zu treffen. 

  • Hast du das Gefühl, dass wichtige Follow-ups im Marketing oder Vertrieb zu spät oder gar nicht passieren?
  • Würdest du gerne komplexere Workflows bauen, stößt aber bei Starter sofort an Grenzen?
  • Brauchst du zuverlässige Lead-Qualifizierung, weil dein Leadvolumen gestiegen ist?
  • Würdest du gerne personalisierter kommunizieren, kannst das aber mit Starter nicht sauber abbilden?
  • Musst du mehrere Zielgruppen oder Funnels parallel bespielen?
  • Wächst dein Team und du brauchst klarere Rollen, Berechtigungen und Verantwortlichkeiten?
  • Verlierst du Zeit durch manuelle Aufgaben, die eigentlich automatisierbar wären?
  • Fehlen dir aussagekräftige Reports oder die Möglichkeit, Umsatz klar einer Kampagne zuzuordnen?
  • Nutzt du aktuell mehrere Tools, die HubSpot Professional ersetzen könnte?
  • Hast du mehr als 10 Stunden wiederkehrende Marketing- oder Vertriebsarbeit pro Monat?

💡 Wenn du mehr als viermal „Ja“ gesagt hast, lohnt sich der Wechsel zu HubSpot Professional sehr wahrscheinlich – sowohl organisatorisch als auch finanziell.

📌 Fazit: Wann lohnt der Wechsel von HubSpot Starter zu Professional wirklich?

Ein Upgrade auf HubSpot Professional lohnt sich immer dann, wenn deine Prozesse komplexer werden, dein Leadvolumen steigt oder du sehr viel Zeit mit manuellen Aufgaben verbringst, die deinem Wachstum im Wege stehen. HubSpot Starter ist ideal für den Einstieg, doch Professional bietet dir später die Funktionen, die du brauchst, um Marketing, Vertrieb und Service sauber zu skalieren. Es ist ein Werkzeug, das sich bezahlt macht. Ein Wechsel bringt nicht nur mehr Möglichkeiten mit sich, sondern einen echten ROI.

Häufig gestellte Fragen

  • Wie unterscheiden sich HubSpot Starter und Professional im Alltag?

    icon down

    HubSpot Starter automatisiert einfache Abläufe, während HubSpot Professional je nach Hub komplette Customer Journeys abbildet, Leads präzise bewertet, E-Mails testet und personalisiert, tiefe Reports liefert und Teams strukturiert arbeiten lässt. Die Arbeit wird dadurch schneller, klarer und planbarer.

  • Woran erkenne ich, dass mein Unternehmen bereit ist für ein Upgrade?

    icon down

    Typische Anzeichen sind verzögerte Follow-ups, der Wunsch nach komplexeren Workflows, wachsendes Leadvolumen, steigende Teamgröße, fehlende Insights im Reporting oder parallele Nutzung mehrerer Tools, die HubSpot ersetzen könnte.

  • Wie viel kosten die beiden Pakete?

    icon down

    HubSpot Starter beginnt ab 9 € pro Lizenz im Monat. Professional startet – je nach Hub – im höheren dreistelligen Monatsbereich ab ca. 800 bis 900 €. Die Investition rechnet sich oft durch Effizienzgewinne, höhere Conversion Rates und weniger Toolkosten.

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Katrin
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SEO-Texterin

Katrin ist eine erfahrene SEO-Texterin aus Rostock. Nach ihrem Studium in Germanistik und Kommunikationswissenschaft gründete sie 2012 ihre eigene Agentur an der Ostseeküste. Seitdem unterstützt sie Unternehmen, E-Commerce-Projekte und Start-ups mit hochwertigen Texten, die sowohl menschlich ansprechend als auch suchmaschinenoptimiert sind.

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