Gastautor
· Mai 2019
· aktualisiert Januar 2025
Jeder Seitenbetreiber träumt davon: Einmal bei Google auf Position 1 stehen. Ganz vorne mit dabei sein, wo jeder dich sofort sehen kann. Doch Suchmaschinenoptimierung ist ein großes und komplexes Thema, denn für das Google Ranking spielen hunderte, wenn nicht sogar tausende, Faktoren eine Rolle. Manche Faktoren sind technischer Natur, manche abhängig vom Content und wieder andere abhängig vom Verhalten der Nutzer (z.B. Nutzersignale bzw. User Experience). Nicht alle Faktoren lassen sich einfach und schnell umsetzen, daher zeige ich dir hier fünf SEO-Tipps, die jeder leicht umsetzen kann.
Nach erfolgreichem Launch der Website ist das Erste, was man machen sollte, die Website in der Google Search Console (ehemals „Webmaster Tools“) einzutragen. Google stellt diesen Dienst kostenlos bereit und hilft bei der Überwachung und Analyse deiner Website(n). Vor allem nach Launch deiner Website kannst du dort deine Sitemap einreichen und die Indexierung anstoßen. Außerdem bekommt man Statistiken, Crawlingfehler und Verbesserungsvorschläge direkt von Google selbst geliefert: Ein Must-Have für jede Website, die auf SEO setzt!
Die Meta-Description und der Title-Tag bilden den Grundstein der suchmaschinenoptimierten Website. Auch, wenn du sie bereits ausgefüllt hast, gibt es vielleicht noch ein paar Optimierungen, die du vornehmen kannst. Schließlich sind diese Angaben nicht nur für den Google-Bot, sondern werden auch in den Suchergebnissen von Google angezeigt. Somit sind sie ein großer Faktor, wenn es um die Frage geht, ob der Nutzer auf dein Ergebnis klickt oder ein anderes auswählt.
Beim Title-Tag sollte sich das Keyword so weit wie möglich vorne befinden, da die vorderen Wörter höher „gewichtet“ werden. Es ist ratsam, sowohl Title-Tag als auch Meta-Description für jede Seite individuell zu vergeben, um Nutzer zum Klicken anzuregen.
Bei der Meta Description sollte das Keyword auch im ersten Satz vorkommen. Außerdem solltest du NICHT einfach den ersten Absatz oder Sätze des Seiteninhalt verwenden, sondern dir ruhig 10 Minuten pro Seite Zeit nehmen, um eine individuelle Meta-Description zu formulieren. Handlungsaufforderungen und Sonderzeichen (z.B. Haken, Herzen, …) funktionieren hier oft gut, solange man es damit nicht übertreibt. Für Inspiration kannst du dich ruhig auch ein bisschen an den Top-Ergebnissen der Nische orientieren.
Falls du für deine Website WordPress benutzt, kann ich das sehr bekannte SEO-Plugin „Yoast SEO“ empfehlen. Mit diesem kannst du Meta-Description und Title-Tag ganz unkompliziert setzen.
Falls du die Möglichkeit hast, eigene Bilder, die deine Konkurrenz nicht hat, zu verwenden, dann nutze das. „Unique Content“ macht einen viel besseren Eindruck, als wenn man Stockfotos benutzt, welche die Nutzer womöglich von anderen Websites wiedererkennen könnten.
Da Performance eine große Rolle spielt, solltest du auch darauf achten, dass die Bilder in nicht zu großer Auflösung und Dateigröße bereitgestellt werden. Es gibt hierfür Tools, mit denen man die Bilder zusätzlich ohne sichtbaren Verlust komprimieren kann, wie z.B. die „Export für Web“-Funktion von Photoshop oder die Online-Tools TinyPNG und Websiteplanet. Du solltest jede Bilddatei auf unter 100 KB optimieren. Bei der Benennung der Bilddatei solltest du auch das Keyword unterbringen. Außerdem ist es sinnvoll, für jedes Bild auch das ALT-Attribut auszufüllen, um dort eventuell auch nochmal das Keyword unterzubringen.
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In den „your money or your life“-Nischen, also im Bereich Medizin, Finanzen, etc., spielt der trust eine große Rolle. Wenn sich deine Website in einer diesen Nischen befindet, ist es elementar trust aufzubauen. Dafür solltest du z.B. bei den Blog-Artikeln die Autoren mit Text und Bild vorstellen. Gebe in deinen Artikeln Quellenangaben an und scheue dich nicht davor, auf renommierte bzw. verlässliche Quellen zu verlinken. Außerdem könntest du das Veröffentlichungs- bzw. Aktualisierungs-Datum des Artikels anzeigen.
Nicht nur für diese „heiklen“ Nischen, sondern auch für Unternehmen und vor allem Online-Shops, kann es sich positiv auswirken, bestimmte Siegel oder Bewertungen anzuzeigen. Bekannte Beispiele wären hier TrustedShops, ProvenExpert, Trustpilot oder Google-Bewertungen.
Dies ist kein wirklicher Quick-Win, könnte deine Website aber auf Dauer von deiner Konkurrenz abheben. Vor allem, wenn die Nutzer anhand eines Veröffentlichungs- bzw. Aktualisierungs-Datums sehen, dass deine Artikel aktuell sind bzw. aktualisiert wurden, wirkt sich dies positiv auf das Nutzer- und Klickverhalten aus.
„Wer seine Inhalte aktuell hält, verwendet mit Sicherheit auch die neuesten und sichersten Technologien“, könnten die Seitenbesucher außerdem denken. Natürlich ist es so oder so ratsam, die verwendeten Plugins oder Frameworks aktuell zu halten, um das Risiko von Sicherheitslücken zu senken und gleichzeitig die Performance der Seite zu verbessern.
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Gastautor
Sven studiert Medien- und Kommunikationsinformatik. Er ist leidenschaftlicher Informatiker und beschäftigt sich viel mit den Themen App-Entwicklung, WordPress und SEO. Auch nach seinem Studium will er hauptberuflich als Freelancer arbeiten.
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