SEO-Texterin
· Januar 2026
Als Freelancer:in oder kleines Team jonglierst du täglich mit vielen Mails, musst Angebote schreiben, die Abrechnung machen, Marketing zur Neugewinnung von Kund:innen betreiben und das alles parallel zu deinen laufenden Projekten. Die Kommunikation läuft dabei meistens verstreut über E-Mail, LinkedIn, Instagram oder WhatsApp, und schnell gehen wichtige Informationen irgendwo zwischen dem Posteingang, der Notiz-App und der Excel-Liste verloren. Ein CRM kann genau hier Ordnung schaffen. Skalierbare CRM-Lösungen wie HubSpot ermöglichen dir einen leichten Einstieg, ohne dass du gleich in eine komplexe Technik investieren musst. Doch um den Nutzen dahinter wirklich zu verstehen, lohnt ein genauer Blick auf die Frage: Was ist ein CRM überhaupt?
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CRM ist die Abkürzung für „Customer Relationship Management“. Dahinter steht eine Software für das Management von Kund:innenbeziehungen, die Kontakte und Daten nicht nur verwaltet, sondern auch systematisch aufbaut.
In einem CRM siehst du auf einen Blick, wer dich wann kontaktiert hat, worüber gesprochen wurde, welche Aufgaben anstehen und wie weit ein möglicher Auftrag ist. Moderne CRM-Lösungen wie HubSpot oder Salesforce bieten zusätzliche Funktionen wie E-Mail-Tracking, Aufgabenmanagement oder automatisierte Follow-ups, die dich bei Projekten und Marketingaktivitäten unterstützen.
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Nicht jedes CRM funktioniert nach dem gleichen Prinzip – und das ist wichtig zu wissen, bevor du dich für ein System entscheidest. Je nachdem, wie du genau mit dem System arbeiten möchtest, kann ein CRM unterschiedliche Schwerpunkte setzen.
CRM-Systeme unterscheiden sich beispielsweise darin, wie sie bereitgestellt und genutzt werden. Das wiederum entscheidet darüber, wie flexibel, skalierbar und technisch aufwendig ein CRM für dich ist.
CRM-Lösungen sind in unterschiedlichen Modellen erhältlich, die sich vor allem in Kosten, technischem Aufwand und Flexibilität unterscheiden.
Lizenzbasierte CRM-Systeme werden einmalig gekauft und lokal auf dem eigenen Rechner oder dem Server installiert. Du hast hier sehr viele individuelle Einrichtungsmöglichkeiten, musst aber auch einen entsprechenden Installationsaufwand tragen. Ein typisches Beispiel für ein solches On-Premise-CRM ist Microsoft Dynamics 365 in der lokal installierten Version.
Open-Source-CRMs wie SuiteCRM sind derweil kostenfrei. Sie werden gemeinschaftlich von einer Community entwickelt, allerdings ist für die Nutzung meistens technisches Know-how erforderlich.
Die heute am weitesten verbreitete Variante sind SaaS-Lösungen (Software as a Service) wie HubSpot. Dabei läuft das CRM in der Cloud und wird online genutzt, ohne dass du eine eigene IT-Struktur dafür aufbauen musst. Du kannst dieses CRM nach deinen Ansprüchen skalieren und nutzt nur die CRM-Funktionen, die du wirklich brauchst.
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CRM-Systeme unterscheiden sich sehr stark in ihrem Funktionsumfang. Für Freelancer:innen und kleine Teams ist es wichtig, dass ein CRM nicht unnötig komplex ist, sondern den Alltag erleichtert. Mit HubSpot beispielsweise kannst du in einer dauerhaft kostenfreien Basisversion starten und dir anschließend genau die Funktionen dazubuchen, die du brauchst – ohne direkt in ein großes System investieren zu müssen.
Die grundlegenden Funktionen, die ein CRM mitbringt, lassen sich in folgende Bereiche einordnen:
Mit dem Starter-Paket von HubSpot kannst du zusätzlich intelligente KI-Funktionen in deinem CRM integrieren, die repetitive Aufgaben abnehmen und deinen Workflow damit verbessern. KI-gestützte Assistenten unterstützen dich beim Erstellen deiner E-Mails, bei der Segmentierung deiner Kund:innendaten und bei Automatisierungen.
CRM-Systeme hatten lange den Ruf, nur etwas für große Organisationen mit entsprechend hohem Budget und komplexen Strukturen zu sein. Seit es skalierbare Lösungen wie HubSpot gibt, können sogar Freelancer:innen von einem CRM profitieren. Die Software entfaltet vor allem dort einen Mehrwert, wo du parallel mit Anfragen, laufenden Projekten, Rückfragen, Angeboten und Marketingprozessen gleichzeitig beschäftigt bist und hier selbst bei einem überschaubaren Kund:innenstamm leicht den Überblick verlierst.
Mit einem CRM kannst du sofort auf all deine Daten, Kontakte und Notizen zugreifen, erkennst, welche Aufgaben anstehen und wo du aktiv werden solltest, um einen Auftrag abzuschließen oder eine Kund:innenbeziehung zu stärken. Außerdem lassen sich alle Daten DSGVO-konform verwalten. HubSpot bietet dafür ein Hosting in europäischen Rechenzentren, das bereits im Starter-Paket enthalten ist.
Ein weiterer Vorteil: Ein CRM unterstützt dich dabei, Chancen nicht zu verlieren. Das System erinnert dich automatisch daran, nachzufassen und noch einmal Kontakt aufzunehmen.
Indem dir dein CRM Routineaufgaben abnimmt, bleibt dir mehr Zeit für die Kernarbeit. Du kannst dich mehr auf deine Projekte fokussieren dadurch oft auch bessere Ergebnisse liefern, deine Kund:innen sind zufriedener und empfehlen dich gerne weiter.
So hilfreich ein CRM im Business-Alltag ist, der Einstieg kann zunächst eine kleine Hürde sein. Viele Freelancer:innen starten voller Motivation, merken dann aber, dass ein CRM nur dann wirklich etwas nützt, wenn es konsequent genutzt und sinnvoll eingerichtet wird.
Herausforderung 1: Die Anfangshürde und neue Routinen
Die Umstellung von „Infos im Kopf oder in Mails speichern“ hin zu einer sauberen CRM-Pflege kostet am Anfang Überwindung. Die ersten Wochen fühlen sich daher oft nach zusätzlicher Arbeit an, bis die neuen Routinen dir wirklich helfen.
Herausforderung 2: Das passende System auswählen
Der Markt ist groß und viele CRM-Lösungen sind überdimensioniert. Ohne Klarheit über die eigenen Anforderungen besteht die Gefahr, ein Tool zu wählen, das entweder zu wenig kann oder so komplex ist, dass es eher blockiert als unterstützt.
Herausforderung 3: Zu groß starten statt Schritt für Schritt
Viele wollen von Anfang an „alles“ nutzen – Pipelines, Automationen, Vorlagen, Integrationen und mehr. Das überfordert schnell am Start und führt dazu, dass man das System wieder liegen lässt. Sinnvoller: mit wenigen Kernfunktionen starten und später ausbauen.
Herausforderung 4: Fehlende Prozesse und Struktur
Ein CRM ersetzt keine Strategie. Wenn nicht klar ist, wie die Leads gepflegt, Angebote nachverfolgt oder Kund:innen betreut werden sollen, bleibt ein CRM eine leere Datenbank ohne erkennbaren Nutzen.
Herausforderung 5: Zeit für Pflege und Datenqualität
Damit ein CRM den Alltag wirklich erleichtert, muss es gepflegt werden. Die Infos sollten immer aktuell sein und nur an dieser Stelle eingepflegt werden, Kontakte müssen richtig zugeordnet und Aufgaben eingetragen werden. Wenn du das vernachlässigst, verliert das System an Wert.
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Ein CRM ist kein Luxus-Tool, sondern eine echte Arbeitserleichterung – gerade dann, wenn du als Freelancer:in oder kleines Team viele Aufgaben parallel stemmen musst. Du behältst damit den Überblick über Kontakte, Projekte, Anfragen und Kund:innenbeziehungen, ohne permanent bei deiner Arbeit unterbrochen zu werden. Wenn du neue Routinen etablierst und mit einem klaren Fokus startest, nimmt dir ein CRM schnell spürbar Arbeit ab und schafft ganz neue Strukturen, die dein Business stabiler und professioneller machen.
Der Schlüssel liegt darin, nicht alles auf einmal umzusetzen. Starte mit den Funktionen, die dir sofort Zeit sparen und deinen Alltag vereinfachen – und erweitere das System erst dann, wenn du bereit dafür bist. Moderne Lösungen wie HubSpot unterstützen genau diesen Ansatz, weil du mit einer kostenlosen Basisversion beginnen und nur die Bausteine ergänzen kannst, die du wirklich brauchst.
Wenn du dir also weniger Chaos, mehr Übersicht und eine professionellere Kund:innenkommunikation wünschst, ist ein CRM einer der stärksten Hebel, um dein Business nachhaltiger aufzubauen – und zwar so, dass es mit dir wachsen kann, statt dich auszubremsen.
Ein CRM (Customer Relationship Management) ist eine Software, mit der du Kund:innenkontakte, Gespräche, Aufgaben und Vertriebschancen an einem Ort bündelst. So behältst du den Überblick, kannst Beziehungen systematisch pflegen und Follow-ups sowie Prozesse einfacher organisieren.
CRMs unterscheiden sich je nach Schwerpunkt und Einsatz: Manche sind eher auf Vertrieb (Sales), andere auf Marketing, Service oder eine Kombination ausgelegt. Zusätzlich gibt es Unterschiede in der technischen Bereitstellung (lokal vs. cloud) und für wen sie gedacht sind (Solo, Team, Enterprise).
Excel reicht oft bei sehr wenigen Kontakten und seltenen Anfragen. Ein CRM wird spannend, sobald du mehrere Touchpoints hast (E-Mail, Social, Website), Follow-ups vergisst oder du Status/Next Steps nicht mehr sauber nachhalten kannst.
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Katrin ist eine erfahrene SEO-Texterin aus Rostock. Nach ihrem Studium in Germanistik und Kommunikationswissenschaft gründete sie 2012 ihre eigene Agentur an der Ostseeküste. Seitdem unterstützt sie Unternehmen, E-Commerce-Projekte und Start-ups mit hochwertigen Texten, die sowohl menschlich ansprechend als auch suchmaschinenoptimiert sind.
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