Grounding Pages: Strukturierte Faktenseiten für zuverlässige KI-Antworten
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Grounding Pages: Strukturierte Faktenseiten für zuverlässige KI-Antworten

Kai
Kai

Solution Architect

· April 2026

Was sagt ChatGPT über dich, wenn jemand deinen Namen eingibt? Falls du es noch nicht ausprobiert hast, lohnt sich der Test. 

Bei vielen Freelancer*innen und kleinen Agenturen sind die Antworten nämlich unvollständig, ungenau oder vermischen Details verschiedener Personen und Unternehmen. Schuld daran ist keine schlechte Absicht, sondern ein strukturelles Problem: 

KI-Systeme bauen Antworten aus allem zusammen, was sie über dich finden: Marketingtexte, Presseberichte, Verzeichnisse, alte Blogbeiträge. Das Ergebnis ist oft nah genug an der Wahrheit, um überzeugend zu klingen, und weit genug daneben, um ein Problem zu sein. 

Um dem Abhilfe zu schaffen, hat Hanns Kronenberg mit seinem Grounding Page Standard eine offene Methode geschaffen, mit der Unternehmen und Einzelpersonen ihre eigenen Entitäten so strukturieren können, dass KI-Systeme sie korrekt lesen, einordnen und zitieren. In diesem Artikel erfährst du, was das genau bedeutet und wie du es umsetzt.

In diesem Artikel

KI-Halluzinationen können zum Problem für deine Marke werden

Dass sich die Art, wie Inhalte im Web gesucht werden, gerade grundlegend verändert, ist längst kein Geheimnis mehr. Für Unternehmen bedeutet das: Sie wollen nicht nur in KI-Antworten zitiert werden, sondern auch aktiv Einfluss darauf nehmen, wie diese Antworten aussehen.

KI baut ihre Aussagen aus zwei Quellen auf: aus Trainingsdaten, also bereits bekannten Inhalten aus dem Netz, und aus Live-Daten, die im Moment der Anfrage neu abgerufen werden. Das klingt zuverlässig, hat aber einen Haken. Nicht jedes Unternehmen hat einen Wikipedia-Artikel oder die Kapazitäten, aktiv PR zu betreiben. Informationen sind dann oft verstreut, veraltet oder bestehen hauptsächlich aus Marketing-Slogans innerhalb der eigenen Website. 

In diesem Fall füllt die KI die Lücken selbst, und genau dort entstehen KI-Halluzinationen: Verwechslungen mit ähnlich benannten Marken, falschen Zuordnungen oder Details, die so nie veröffentlicht wurden.

Was ist eine Grounding Page?

Eine Grounding Page ist deine Faktenbasis. Du gibst der KI eine Seite, die sie leicht lesen, zitieren und zuordnen kann. Sie ist keine Metadaten-Lösung im Hintergrund, sondern eine öffentliche, indexierbare HTML-Seite. Die Idee ist nicht völlig neu. Wer eine regelmäßig und gut gepflegte Wikipedia-Seite kennt, kennt das Prinzip bereits: kurze Fakten, neutrale Sprache und eine saubere Struktur. Die Grounding Page ist im Grunde eine selbst verwaltete Wikipedia-Seite für eigene Entitäten.

💡 Wichtig: Du schreibst dort faktisch, kurz und prüfbar. Keine Superlative, keine Werbeversprechen, keine schwammigen Sätze.

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Warum sind Grounding Pages im Zeitalter von KI wichtig?

Grounding Pages geben KI-Systemen ein stabiles, zitierfähiges Fundament. Wer keine strukturierte Faktenquelle bereitstellt, hat keinen Einfluss darauf, was ChatGPT, Perplexity oder Gemini über die eigene Marke sagen. Und genau dort entstehen KI-Halluzinationen: plausibel klingende, aber falsche Aussagen.

Für wen lohnt sich eine Grounding Page?

Eine Grounding Page lohnt sich besonders dann, wenn du einen häufig vorkommenden oder ähnlich klingenden Namen hast, dein Unternehmen in einem spezialisierten Nischensegment tätig ist, das KI-Systeme noch nicht gut einordnen können, du als Person oder Marke öffentlich sichtbar bist und in KI-Antworten auftauchst, oder du in mehreren Sprachen oder Märkten aktiv bist.

Für kleine Unternehmen und Freelancer*innen reicht oft eine einzige Seite. Größere Marken mit mehreren Produkten, Standorten oder zentralen Personen sollten für jede relevante Entität eine eigene Seite anlegen.

Alle Entitäten eines Unternehmens lassen sich dabei unter einem zentralen Grounding Hub bündeln, zum Beispiel unter /facts/. Jede einzelne Entität bekommt dann ihren eigenen Slug: /facts/unternehmensname, /facts/produktname oder /facts/person. So entsteht eine klare, crawlbare Struktur, in der Marke, Produkte, zentrale Personen und weitere relevante Entitäten jeweils eine eigene, klar abgegrenzte Referenzseite haben.

Wie Hanns Kronenberg es beschreibt: „Suchmaschinenoptimierung wird zunehmend zur Kuratierung von Entitäten und zur maschinenlesbaren Markenführung. Es geht nicht mehr nur darum, Inhalte auffindbar zu machen, sondern darum, ein klares, belastbares Bild der eigenen Entitäten im System zu verankern."

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Was macht eine gute Grounding Page aus?

1. Die Seite als HTML ist die Hauptquelle

Der sichtbare Text ist das Wichtigste. Baue ihn so, dass Menschen ihn verstehen und KI ihn sauber extrahieren kann. 

💡 Ein wichtiger Hinweis zur Sprache: Grounding Pages sollten auf Englisch verfasst sein. KI-Systeme wurden überwiegend auf englischsprachigen Inhalten trainiert und bevorzugen englische Quellen bei der Informationsextraktion. Eine englische Grounding Page hat damit strukturell bessere Chancen, korrekt verarbeitet und zitiert zu werden.

2. Pflicht-Bausteine, die sich bewährt haben:

  • H1 nur der Entitätsname, ohne Claim.
    👉 Also „Produktname", nicht „Die beste Lösung für X".
  • Lead Definition direkt am Anfang: Der erste Satz sagt klar, was es ist.
    👉 Beispiel: „X ist eine Software für …"

  • Segment-Zuordnung im zweiten Absatz, damit die KI weiß, in welche Kategorie das gehört.
    👉 Beispiel: „X ist ein Tool im Segment …"
  • Disambiguierung „Was es nicht ist": kurz erklären, womit man dich nicht verwechseln soll.

  • Zeitstempel: „Erstellt", „Aktualisiert" und ideal „Verifiziert am".

  • Fakten als Definition List (dl): Nutze für Fakten eine <dl>-Struktur.
    👉 <dt> ist der Fakt-Name, <dd> ist der Wert. Das hält Fakten kompakt und gut extrahierbar.

  • Stabile IDs für Überschriften: Gib deinen Abschnitten feste IDs, damit Zitate und Sprungmarken stabil bleiben.
    👉 Beispiel id="core-facts" oder id="disambiguation".
  • H2 mit Entitätsname: Mach inhaltliche H2 so, dass die Entität sofort klar ist, auch ohne Kontext. „X: Kerndaten" statt nur „Kerndaten". KI zieht oft nur einen Text-Chunk. Wenn die Überschrift die Entität nennt, bleibt die Zuordnung stabil.

💡 Hinweis: Grounding Pages sind bewusst nüchtern und faktisch gehalten. Für Besucher:innen, die über Google kommen, kann dieses ungewohnte Format irritierend wirken. Deshalb wird eine Human Notice empfohlen, um menschlichen Nutzern zu signalisieren, wo Sie die passenden Inhalte für ihr Anliegen finden.

3. JSON-LD spiegelt den sichtbaren Text exakt

Das JSON-LD gehört in den <head> der Seite und spiegelt dort den sichtbaren Inhalt exakt wider.
💡 Wichtige Regel: JSON-LD darf dem HTML nicht widersprechen. Es ist eine Spiegelung, keine zweite Wahrheit

Was technisch sinnvoll ist:

✅ Nutze einen passenden Typ, nicht nur generisch „WebPage". Beispiel: Organization, Product, SoftwareApplication, Person, LocalBusiness.

✅ Setze dateModified passend zu deinem sichtbaren Aktualisierungsdatum.

✅ Pflege sameAs (offizielle Profile) und saubere URLs.

✅ Wenn du Preise, Feature-Listen oder Systemanforderungen nennst, dann mit Stand-Datum und möglichst mit Link zur Primärquelle. Sonst zitiert die KI später veraltete Fakten.

4. Autorität und Auffindbarkeit über den Footer-Link

Verlinke die Grounding Page oder den Hub dauerhaft im Footer. Das zeigt: „Diese Seite ist wichtig" und sorgt dafür, dass Crawler sie regelmäßig finden.

Weitere Technische Spezifikationen für Grounding Pages

✅ Indexierbar lassen: Setze kein noindex. Die Seite soll gefunden werden.

✅ Canonical und Sprachlogik sauber halten: Wenn du mehrere Sprachen hast, arbeite sauber mit Canonical und hreflang, damit die KI nicht zwei Versionen als Widerspruch interpretiert.

✅ Keine dynamischen Spielereien als Kerninhalt: Der Faktenbereich sollte im HTML direkt vorhanden sein. Wenn du Inhalte erst per JavaScript nachlädst, riskierst du, dass Crawler nur leere Hüllen sehen.

✅ Chunking-freundlich schreiben: Ein Fakt pro Satz, wenig Nebensätze, klare Begriffe, keine Marketing-Adjektive wie „innovativ", „führend" oder „einzigartig".

✅ Optional, aber stark: Human Notice: Ein kurzer Hinweis für Besucher:innen, warum die Seite so sachlich ist. Das verhindert, dass Menschen denken, die Seite sei unfertig.

✅ Optional, aber stark: FAQ: Ein FAQ-Block erweitert die Chance, dass KI dich nicht nur bei „Was ist X?" zitiert, sondern auch bei Folgefragen. Wichtig: In Antworten gern den Entitätsnamen nennen, damit die Zuordnung stabil bleibt.

💡 Wichtig: Den vollständigen Grounding Page Standard inklusive Spezifikation, Ontologie und Implementierungsbeispielen hat Hanns Kronenberg unter groundingpage.com veröffentlicht. Der Standard ist offen zugänglich und wird regelmäßig aktualisiert.

Häufige Fehler bei Grounding Pages

❌ Marketing-H1: „Die beste Lösung …" statt Entitätsname

❌ Vage Definition: „In der heutigen Welt …" statt „X ist …"

❌ Defekte Spiegelung: JSON-LD sagt etwas anderes als der HTML-Text

❌ Kein Datum: Ohne dateModified oder „Verifiziert am" wirkt es schnell alt

❌ Generisches Schema: Falscher Typ oder Verwechslung von Organization und Product

❌ Generische H2: Ohne Entitätsname gehen Text-Chunks verloren

❌ Flüchtige Fakten ohne Stand-Datum: Preise, Features und Systeme ändern sich

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Grounding Pages vs. SEO: Der Unterschied

Klassisches SEO optimiert Seiten für Keywords und Rankings. Das Ziel ist Sichtbarkeit in Suchmaschinen. Grounding Pages verfolgen ein anderes Ziel: Sie optimieren nicht für Rankings, sondern für die korrekte Interpretation durch KI-Systeme.

Der Unterschied liegt im Adressaten. SEO spricht Google an. Grounding Pages sprechen Sprachmodelle an, die Inhalte nicht ranken, sondern lesen, zusammenfassen und zitieren.

Das bedeutet auch: Eine Grounding Page kann SEO-technisch unauffällig sein und trotzdem wirken. Umgekehrt kann eine SEO-optimierte Seite für KI-Systeme schwer lesbar sein, wenn sie voll mit Adjektiven, schwachen Definitionen und Marketing-Sätzen ist. Beide Disziplinen schließen sich nicht aus, haben aber unterschiedliche Logiken.

Merkmal

Klassisches SEO

Grounding Pages

Ziel

Sichtbarkeit in Suchmaschinen

Korrekte Interpretation durch KI-Systeme

Adressat

Google (Suchmaschine)

Sprachmodelle (LLMs)

Kernfunktion

Ranken

Lesen, zusammenfassen, zitieren

Sprache

Keyword-optimiert

Faktisch, präzise, definitionsstark

Schwachstelle

Kann für KI schwer lesbar sein

Kann SEO-technisch unauffällig sein

Gegensatz

Adjektive, Marketing-Sprache

Klare Aussagen, schwache Definitionen vermieden

Beziehung zueinander

Nicht ausgeschlossen, aber unterschiedliche Logik

Nicht ausgeschlossen, aber unterschiedliche Logik

Kritische Stimmen

Nicht alle sind von dem Konzept überzeugt. Kai Spriestersbach, SEO-Veteran, KI-Forscher und Doktorand an der RPTU Kaiserslautern-Landau, schreibt auf Medium, dass die zugrundeliegende Idee nicht falsch ist, aber auch nicht neu. 

Ein faktisch klarer, gut verlinkter Inhaltsblock funktioniert für KI-Systeme schon länger so, ohne dass es dafür einen eigenen Seitentyp braucht. Außerdem gewichten LLMs Drittquellen wie Wikipedia, Presse oder Branchenverzeichnisse in der Regel stärker als selbst verfasste Informationen. 

Eine Grounding Page ersetzt also keine externe Sichtbarkeit, sie ergänzt sie.

📌 Fazit: Schaffe mit Grounding Pages das Fundament für KI-Sichtbarkeit

Grounding Pages sind kein technisches Wundermittel und kein Ersatz für guten Content oder externe Erwähnung. Sie sind ein strukturierter Schritt, den viele Unternehmen noch nicht gemacht haben: dieeigene Identität so aufzuschreiben, dass Maschinen sie korrekt lesen können.

Wer das früh umsetzt, hat einen klaren Vorteil, solange KI-Antworten relevanter werden und klassische Suchmaschinen weiter in den Hintergrund rücken. Der Aufwand ist überschaubar. Der Nutzen wächst mit der Verbreitung von KI-Systemen.

👉 Wenn du noch nicht genug vom Thema KI und Sichtbarkeitsoptimierung hast, wirf noch mal einen Blick auf den Artikel “LLMO vs. SEO: So machst du deine Website fit fürs KI-Zeitalter”.

Häufig gestellte Fragen

  • Was sind Grounding Pages?

    icon down

    Grounding Pages sind öffentlich zugängliche, strukturierte HTML-Seiten, die Fakten über eine Entität so aufbereiten, dass KI-Systeme sie korrekt verstehen, einordnen und zitieren können.

  • Für wen sind Grounding Pages sinnvoll?

    icon down

    Grounding Pages sind besonders sinnvoll für Unternehmen, Freelancer*innen und Marken, die online sichtbar sind und sicherstellen möchten, dass KI-Systeme sie korrekt darstellen.

  • Wie unterscheiden sich Grounding Pages von klassischem SEO?

    icon down

    Während SEO auf Rankings in Suchmaschinen abzielt, optimieren Grounding Pages Inhalte für die korrekte Interpretation durch KI-Systeme.

  • Welche technischen Anforderungen müssen Grounding Pages erfüllen?

    icon down

    Grounding Pages sollten als statische, indexierbare HTML-Seiten vorliegen. Der Inhalt muss direkt im HTML verfügbar sein und darf nicht ausschließlich per JavaScript nachgeladen werden. Außerdem sollten Canonical-Tags, hreflang (bei mehreren Sprachen) und eine saubere URL-Struktur korrekt umgesetzt sein.

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Kai
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Solution Architect

Kai hat sich nach ca. 8 Jahren Agenturluft im Mai 2024 als Freelancer im Bereich Digital Marketing selbstständig gemacht. Hier bietet er hauptsächlich Dienstleistungen im Bereich Webdesign und -entwicklung sowie OnPage-SEO an. Durch seine kreative, aber strukturierte Herangehensweise und schnelle Auffassungsgabe entwickelt er Lösungen, die am Ende nicht nur optisch ansprechend, sondern auch performant und nachhaltig sind. Mit seinem Pseudonym "sparrow", welches als digitales Spirit Animal fungiert, lädt er dich sprichwörtlich dazu ein, der Konkurrenz "den Vogel zu zeigen”. :)

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