Ich bin selten die Person im Raum, die sagt: „Das haben wir schon immer so gemacht.“
Mich interessiert eher: Warum eigentlich? Funktioniert das wirklich? Und was passiert, wenn wir es anders versuchen?
Seit 2018 arbeite ich zwischen Markenstrategie, Marketingstrategie, Kommunikation und Kreation. Das kann eine Markenpositionierung oder Zielgruppenanalyse sein. Genauso gut aber Webdesign, Social Media, Content Creation, Brand Design oder die Frage, warum eine eigentlich gute Idee kommunikativ einfach nicht zündet.
Ich mag das große Ganze, aber ich muss nicht für jedes Problem erst einen Strategie-Workshop mit 86 Post-its veranstalten. Manchmal braucht es eine neue Positionierung. Manchmal eine bessere Website. Manchmal ein Kommunikationskonzept oder eine Content-Strategie. Und manchmal muss einfach jemand die Sache in die Hand nehmen und machen.
Genau diese Verbindung liegt mir: verstehen, hinterfragen, eine Idee entwickeln und sie anschließend auch umsetzen. Denn eine hübsche Lösung für das falsche Problem bleibt das falsche Problem. Eine brillante Strategie, die in der Schublade liegt, ist allerdings auch nicht viel besser.
Generative AI und Künstliche Intelligenz haben meinen Werkzeugkasten dabei ziemlich erweitert. Ich experimentiere, konzipiere und visualisiere mit KI-Tools und teste, wo AI kreative Arbeit wirklich besser macht, Prozesse sinnvoll beschleunigt oder Ideen überhaupt erst umsetzbar macht und wo sie einfach nur sehr effizient Mittelmaß produziert.
Ich arbeite gern eigenständig, denke mich verdächtig schnell in neue Themen ein und stelle gelegentlich Fragen, die niemand bestellt hat. Erfahrungsgemäß sind das oft die interessanten.
Und weil hier ausdrücklich auch etwas Persönliches stehen soll: Ich habe in meinem Leben exakt zwei Tassen Kaffee getrunken. Die erste aus Neugier. Die zweite, um sicherzugehen, dass mein Urteil belastbar ist.
War es.