Ich arbeite gern an Projekten, bei denen Struktur fehlt, viele Stimmen beteiligt sind oder einfach jemand gebraucht wird, der hinschaut, sortiert und Dinge verständlich macht. Projektmanagement, Moderation und Redaktion gehören bei mir zusammen, weil ich damit genau das tun kann: aus Chaos Klarheit machen und Menschen so miteinander verbinden, dass sie wirklich gemeinsam arbeiten können.
Ich mag offene Gespräche, Transparenz und direkte Kommunikation. Prozesse visualisiere ich so, dass alle sehen, was sie tun, warum sie es tun und wo es hakt. In Workshops oder Dialogformaten moderiere ich am liebsten Situationen, in denen unterschiedliche Perspektiven aufeinandertreffen.
In meiner praktischen Arbeit begleite ich Teams, führe Interviews, entwickle Strukturen und schreibe Inhalte, die verständlich sind, ohne zu vereinfachen. Ich arbeite am besten, wenn ein Projekt logisch aufgebaut ist und jede Person weiß, woran sie ist.
Zu meinen bisherigen Projekten gehören unter anderem der Bezirksdialog und Food on Film, bei denen ich Moderation, Projektsteuerung und redaktionelle Arbeit verbunden habe. Ernährung, Nachhaltigkeit und Bildungsarbeit interessieren mich besonders, aber gute Projekte entstehen in vielen Branchen – entscheidend ist für mich, dass Menschen Lust haben zusammenzuarbeiten.
Außerhalb der Arbeit singe ich, mache Musik oder spreche Texte ein. Kommunikation zieht sich bei mir einfach durch alles – beruflich wie privat.
Wenn man’s runterbricht: Ich arbeite gern mit Menschen, die offen sind. Und an Projekten, die durch Klarheit besser werden.
Für kurzfristige, hochfokussierte Projekte kann ich meine Verfügbarkeit außerdem auf 100 % erhöhen und bin im Budget flexibel.